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Hufrehe erkennen

Wie kann ich Hufrehe erkennen?

Das Pferd stellt die Vorderbeine weiter nach vorne heraus und die Hinterbeine vermehrt unter seinem Körper. Es entlastet damit die Zehen seiner Vorderfüße, die am schmerzhaftesten sind. Die weniger betroffenen Trachten tragen das Gewicht. Der Rücken ist aufgekrümmt. Steht das Tier auf Sandboden, bohrt es die Hufspitzen in den Sand.

Das Drehen und Wenden auf hartem Boden ist sehr schmerzvoll.

Bei sehr großen Schmerzen liegen die Tiere viel.

Auf Höhe der Fesselgelenke ist eine starke Pulsation der Blutgefäße zu fühlen.

Es bewegt sich steif und klamm und fußt vermehrt mit den Trachten zuerst auf.

Die Hufkapsel und die Hufsohle zeigen Schmerzhaftigkeit beim Abdrücken mit der Hufuntersuchungszange. Ist das Hufbein bereits rotiert, besonders im Zehenbereich.

Bei einer schleichende Hufrehe sind die Symptome viel weniger ausgeprägt und können es erschweren die richtige Diagnose zu stellen. Ein erster Hinweis wäre der fühlige Gang besonders über Schotter.

Bei einer Hufbeinsenkung sinkt auch der Bereich über dem Kronsaum ein.

Bei einer Hufbeinrotation schwillt dieser Bereich an.

 

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Wer bloggt hier?

Hier bloggt Ulrike E. Barzak. Diplom Biologin und Tierheilpraktikerin.

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